Switches & Routing
Die Basis, auf der
alles andere läuft
Switches und Router sind die Teile des Netzwerks, an die niemand denkt – bis sie nicht mehr mitkommen. Ein unmanaged Switch aus dem Elektromarkt kennt keine VLANs, liefert keinen Strom für Access Points und sagt Ihnen nie, warum ein Port ausfällt. Wir bauen die Basis mit managed Switches, sauberem Routing und ausreichend Reserve für das, was in zwei Jahren dazukommt.
Managed statt Blackbox
Switches, die man konfigurieren, überwachen und im Fehlerfall auch auslesen kann.
PoE für Access Points & Kameras
Strom über das Netzwerkkabel – ein Kabel statt zwei, und keine Steckdose unter der Decke.
Was wir bei Switches
und Routing umsetzen
Managed Switches
Auswahl, Montage und Konfiguration passender Switches – abgestimmt auf Portanzahl, PoE-Bedarf und die geplante Erweiterung.
VLAN Konfiguration
Saubere Segmentierung direkt am Switch, damit Netztrennung nicht erst an der Firewall beginnt.
PoE Versorgung
Stromversorgung für Access Points, Kameras und Telefone über das Netzwerkkabel – inklusive korrekt gerechnetem PoE-Budget.
Routing & Gateway
Konfiguration von Gateway und Routing zwischen den Netzsegmenten – inklusive Failover, wo eine zweite Leitung vorhanden ist.
Link Aggregation
Bündelung mehrerer Leitungen für Uplinks zwischen Verteilern, wo eine Leitung zum Flaschenhals wird.
Portdokumentation
Jeder Port beschriftet und dokumentiert. Ohne das wird jede spätere Fehlersuche zur Rätselstunde.
Warum managed Switches den Unterschied machen
Ein einfacher Switch leitet Pakete weiter und das war es. Er kann Netze nicht trennen, keine Prioritäten setzen und im Störungsfall nichts berichten. Bei fünf Geräten ist das egal. Bei fünfzig ist es die Ursache dafür, dass niemand mehr sagen kann, warum das Netzwerk langsam ist.
Ein managed Switch kann VLANs, kann einzelne Ports gezielt abschalten, liefert PoE nach Bedarf und zeigt pro Port Auslastung und Fehler. Das ist der Unterschied zwischen „irgendwas ist langsam" und „Port 14 hat einen Kabelfehler".
Wir setzen üblicherweise UniFi Switches ein, weil sie sich gemeinsam mit Gateway und Access Points über einen Controller verwalten lassen. Sie sehen die gesamte Topologie in einer Oberfläche – wer an welchem Port hängt, wie viel Strom ein Access Point zieht und wo gerade ein Link ausgefallen ist.
Fragen zu Switches & Routing
Power over Ethernet liefert Strom über das Netzwerkkabel. Für Access Points unter der Decke, Kameras und IP-Telefone ist es praktisch Pflicht – sonst brauchen Sie an jeder Position zusätzlich eine Steckdose.
Als Faustregel mindestens 30 Prozent Reserve über den aktuellen Bedarf. Ports werden immer schneller voll als geplant, und ein zweiter Switch daneben ist teurer als von Anfang an das passende Gerät.
Oft ja, etwa als Etagenverteiler an unkritischen Stellen. Wir sehen uns an, was vorhanden ist, und ersetzen gezielt dort, wo es den Betrieb einschränkt.